Vom Regalplatz bis zur Bewertung.
Bestände bis auf den Platz
Verfügbar, reserviert, im Picking und frei – je Titel und je Lagerplatz. Melde-, Mindest- und Höchstbestand kommen aus dem Titelstamm.
Wareneingang per Barcode-Scanner
Ein Arbeitsblatt für vier Aufgaben: Bestand abfragen, Wareneingang, Warenausgang, Inventur. Gescannt wird ISBN oder Lagerplatz-Code.
Dreistufige Retourenabwicklung
Wareneingang, Sichtprüfung, Abschluss. Jede Position wird auf Neuware, Ramsch und Makulatur aufgeteilt – statt pauschal zurückgebucht.
Inventur nach Niederstwertprinzip
Entwurf, Zählung, Prüfung, gebucht. Angesetzt wird der kleinere Wert aus Wertansatz und Marktwert; Zählliste und Bewertung gehen als PDF oder Excel hinaus.
Jede Bewegung hat einen Grund.
Ein Karton verlässt das Haus erst, wenn klar ist, was darin liegt, woher er kommt und ob genug davon da war. Das Lager führt Bestände platzgenau und protokolliert jede Bewegung mit Beleg, Grund und Benutzer.
Die Struktur legen Sie selbst: Lager nach Typ (Eigenlager, Fremdlager, Konsignation, Transit oder virtuell), darin Zonen und einzelne Plätze mit Gang, Platz, Ebene und Fach. Je Lager stellen Sie die Pick-Strategie ein (FIFO, LIFO, FEFO oder manuell), die Bewertungsmethode, das Barcode-Präfix und ob Negativbestand erlaubt ist. Viele Plätze auf einmal kommen per CSV herein, die Etiketten dafür druckt das Modul selbst. Und was Bestand oder Plätze trägt, lässt sich nicht versehentlich löschen.
Bewegt wird auf vier Wegen: Wareneingang, Warenausgang, Umlagerung und Retoure. Titel und ISBN kommen aus dem Titelstamm, Reservierungen und Belegbezug aus Aufträge & Rechnungen, LieferantInnen und HändlerInnen aus dem CRM. Beim Ausgang steht der Grund fest, etwa Kundenauftrag, Autoren- oder Pflichtexemplar (siehe Freiexemplare), Makulatur oder manuelle Entnahme. Vor dem Ausbuchen liegt eine Pick-Liste mit Soll und Ist je Platz.
Was nicht da ist, wird nicht vergessen. Offene Mengen stehen als Vormerkung mit Kunde, Zusage-Datum und Priorität. Geht Ware ein, löst das Modul sie nach FIFO von selbst auf oder legt Ihnen die Zuordnung vorher als Dialog hin. Das Dashboard zeigt daneben, was gerade drückt (Negativbestände, Bestände unter Mindestbestand, offene Vormerkungen), jede Kachel als Sprung in die passende Liste, dazu die Ein- und Ausgänge der letzten 14 Tage.
Die Inventur läuft in Stufen: Entwurf, Zählung, Prüfung, gebucht. Gezählt wird gegen den Buchbestand, bewertet nach dem Niederstwertprinzip. Angesetzt wird dabei der kleinere Wert aus Wertansatz und Marktwert. Buchen ist bewusst endgültig, und dafür braucht es eine eigene Berechtigungsstufe. Zählliste und Bewertung gehen als PDF oder Excel hinaus.
Zwei Sonderfälle bleiben im selben Modul statt daneben. Bestände bei HandelspartnerInnen stehen in der Konsignationsübersicht, aggregiert je Lager und Titel, mit ältester Einlagerung und Liegezeit samt Warnschwelle. Und der Pflichtexemplar-Versand an die Ablieferungsstellen ist eine Warenbewegung wie jede andere, mit Status von ausstehend über versendet bis bestätigt.
Das Lager in der Anwendung.



Bestand je Titel und PlatzVerfügbar, Reserviert, Picking und Frei mit der letzten Bewegung – filterbar nach ISBN, Titel und Platz, nach Lager und nach Auftrags-, Rechnungs- oder Lieferschein-Nummer. Die Liste geht als Export hinaus.
Jede Bewegung mit GrundDatum, Typ, Menge, Titel, Lager und Platz – dazu Beleg, Grund und der Benutzer. Zugang, Abgang und Reservierung stehen in derselben Historie.
Inventuren mit StatusNummer, Stichtag, Lager, Umfang und Status – Vollinventur oder Stichprobe, von Entwurf über Zählung und Prüfung bis gebucht, mit Differenzen und Wert-Ist.
Sehen Sie open.junixx bei der Arbeit. Wir zeigen Ihnen am Bildschirm, wie die Software zu den Abläufen Ihres Verlags passt – unverbindlich und mit Zeit für Ihre Fragen.
Demo vereinbarenPer API importieren und exportieren.
Nach innen ist das Lager vollständig verdrahtet. Nach außen liegt der Hebel beim Versand: Label und Sendungsverfolgung, ausgelagerte Kommissionierung und Bestandsmeldungen an den Handel.
Import – von externen Diensten
Daten, die von außen ins Modul fließen:
- Scans von Barcode-Handhelds als EAN oder GS1 → Wareneingang und Inventur ohne Tastatur
- Bestands- und Bewegungsmeldungen eines externen Lagers oder Logistikdienstleisters → Fremd- und Konsignationsbestand bleibt synchron
- Sendungsstatus und Zustellmeldung des Versanddienstleisters → Sendungsverfolgung am Warenausgang
- Eingangsbestätigung der Ablieferungsstelle → Nachweis am Pflichtexemplar-Versand
Export – zu externen Diensten
Daten, die das Modul nach außen übergibt:
- Bestandsliste je Lager und Platz als CSV oder Excel → Auswertung außerhalb der Anwendung
- Empfängeradresse und Paketdaten an den Versanddienstleister → Versandlabel auf Knopfdruck
- Kommissionier- und Versandaufträge an Auslieferung oder Logistikdienstleister → ausgelagerte Logistik ohne Doppelerfassung
- Verfügbarkeit je ISBN an Barsortiment und Shops → der Handel sieht, was wirklich lieferbar ist
Heute geht die Bestandsliste als CSV oder Excel hinaus – auf Wunsch als geplanter Lauf an ein festes Ziel – und die Inventur als PDF oder Excel; Lagerplätze kommen per CSV herein. Der Scanner nimmt Handhelds als Tastatureingabe, der Etikettendruck läuft über den Browser. Carrier-Anbindung mit Label und Sendungsverfolgung, EDI-Nachrichten an Auslieferung und Handel, ein echter Barcode-Encoder für Etiketten und die elektronische Ablieferung der Pflichtexemplare sind heute nicht angebunden – die Ankerfelder dafür stehen im Datenmodell, ergänzt wird über die zentrale API.
Mehr zu den Schnittstellen
Detailübersicht aus der Schnittstellen-Analyse: Quellen für den Import und mögliche Ziele für den Export.
Import – von externen Diensten
| Quelle (extern) | Was wird importiert | Nutzen im Modul |
|---|---|---|
| Scanner-Hardware und mobile Erfassungsgeräte | Scans als EAN oder GS1 | Schneller Wareneingang und schnellere Inventur |
| Externes Lager oder Logistikdienstleister | Bestands- und Bewegungsmeldungen | Fremd- und Konsignationsbestand synchron |
| Versanddienstleister | Sendungsstatus und Zustellung | Sendungsverfolgung am Warenausgang |
| Ablieferungsstelle (DNB, Landesbibliothek) | Eingangsbestätigung des Pflichtexemplars | Nachweis am Versand-Eintrag |
Export – zu externen Diensten
| Zweck / Auslöser | Externer Dienst (Beispiele) | Was wird exportiert | Format / Standard |
|---|---|---|---|
| Warenausgang und Versand | DHL, DPD, GLS, Deutsche Post | Empfängeradresse und Paketdaten | Carrier-API, GS1 |
| Ausgelagerte Kommissionierung | KNV Zeitfracht, Libri, externe Lager | Kommissionier- und Versandaufträge | EDIFACT DESADV, INSDES |
| Bestandsmeldung an den Handel | Barsortiment, Shops | Verfügbarkeit und Bestand je ISBN | EDIFACT INVRPT, CSV |
| Ablieferung der Pflichtexemplare | DNB, Landesbibliotheken | Ablieferungsdaten und Menge | ONIX, DNB-Schnittstelle |
| Etiketten und Barcodes | Etikettendienst, Label-Drucker | Lagerplatz- und Artikel-Etiketten | ZPL, PDF, EAN-13, DataMatrix |
Alle Funktionen des Lagers.
Die vollständige Liste finden Sie in unserer Broschüre
Oben sehen Sie einen Ausschnitt. Alle Funktionen dieses Moduls – und die aller anderen – haben wir in der open.junixx-Broschüre zusammengestellt. Wir schicken sie Ihnen gern zu, gedruckt oder als PDF. Und wenn Sie lieber zusehen als lesen: Wir zeigen Ihnen open.junixx auch live am Bildschirm.
Broschüre erhaltenWo Ware im Regal liegt, zählt jeder Platz.
Bücher, Noten, Hefte, Lernmaterial – sobald etwas gedruckt wird, muss es gelagert, kommissioniert, remittiert und einmal im Jahr gezählt werden.
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