Vom Angebot zur bezahlten Stunde.
Angebot direkt zum Projekt
Ein angenommenes Angebot wird zum Projekt – mit Phasen, Sätzen und Zeiterfassung. Kein Abschreiben, kein zweites Dokument.
Zeiterfassung mit Freigabe
Stunden je Projekt und Tätigkeit, einzeln freigegeben. Erst die Freigabe macht sie zur Grundlage von Rechnung und Auswertung.
Festpreise & Retainer
Nicht jede Leistung geht nach Stunden. Festpreis-Positionen und wiederkehrende Kontingente laufen im selben Projekt neben der Zeitabrechnung.
WIP, Auslastung & Profitabilität
Was ist geleistet und noch nicht abgerechnet, wie voll sind die Wochen, welches Projekt trägt sich – jeweils über einen wählbaren Zeitraum.
Wenn der Verlag auch Dienstleister ist.
Viele Verlage verkaufen nicht nur Titel, sondern auch Arbeit, etwa Gestaltung, Kampagnen, Websites oder Geschäftsberichte. Dafür braucht es eine andere Rechnung als für ein Buch, eine, die aus Stunden, Festpreisen und Auslagen entsteht. Genau das leistet dieses Modul, im selben System wie der Rest.
Am Anfang steht das Angebot. Es ist kein Textfeld, sondern gegliedert, mit Abschnitten und Positionszeilen, die sich per Ziehen umsortieren lassen, Einleitung und Schlusstext im Editor mit Platzhaltern und Positionen aus einem Leistungskatalog. Der Status führt es von Entwurf über versendet zu angenommen oder abgelehnt; Anhänge kommen dazu, Duplizieren geht, Archivieren auch. Und ein angenommenes Angebot wird auf Knopfdruck zum Projekt. Das ist der Punkt, an dem sonst abgeschrieben wird.
Das Projekt ist die Steuerungsansicht, mit Phasen, eigenen Stundensätzen, Budget in Euro und in Stunden sowie einem Status von aktiv über pausiert bis abgeschlossen. Die Kunden dazu kommen aus dem CRM. Von hier führt der Weg in die Zeiten und in die Projekt-Faktura.
Erfasst wird je Projekt und Tätigkeit. Der Unterschied zu einer Stundenliste liegt in der Freigabe. Ein Zeiteintrag zählt erst, wenn er freigegeben ist, dann für die Rechnung und für die Auswertung gleichermaßen. Wo mit einem Aufgabensystem gearbeitet wird, muss doppelt nichts erfasst werden. Projekte lassen sich mit bryve verbinden, und die dort gebuchten Zeiten kommen über einen gesicherten Rückkanal herein.
Nicht jede Leistung passt in Stunden. Deshalb liegen im Projekt daneben Festpreis-Positionen und Retainer mit ihren Perioden, dem wiederkehrenden Kontingent, das viele Agenturbeziehungen tragen. Auslagen kommen als Drittes hinzu, und zwar nicht abgetippt. Eine vorhandene Eingangsrechnung lässt sich direkt aus den Eingangsrechnungen als abrechenbare Auslage ins Projekt ziehen.
Zusammen kommt alles im Faktura-Cockpit des Projekts, als Zusammenfassung aus Zeiten, Festpreisen, Auslagen und Retainer, aus der Auftragspositionen mit Kontierung entstehen. Ab dort ist es ein normaler Vorgang in Aufträge & Rechnungen, samt E-Rechnung und DATEV. Damit nichts liegen bleibt, sammelt eine modulweite Eingangsliste die offenen Abrechnungsvorgänge, und an jeder Auftragsposition ist nachvollziehbar, aus welcher Agentur-Leistung sie stammt.
Vier Auswertungen halten das Geschäft im Blick: WIP, also die bereits geleistete, aber noch nicht abgerechnete Arbeit, zeigt den Stand getrennt nach Zeiten, Festpreisen und Auslagen. Auslastung zeigt, wie voll die Wochen sind. Profitabilität zeigt, welches Projekt sich trägt. Und die Stundenliste ist die Grundlage, die man dem Kunden zeigen kann.
Die Agentur in der Anwendung.




Das CockpitAktive Projekte, nicht abgerechnete Leistungen in Euro, offene Angebote und die Auslastung der laufenden Woche – darunter die Projekte mit dem höchsten offenen Bestand.
Projekte mit Budget in Euro und StundenNummer, Titel, Kunde und Status von aktiv über pausiert und abgeschlossen bis archiviert – daneben das Budget in Euro und in Stunden.
Angebote im StatusflussNummer, Betreff, Kontakt und Status: Entwurf, versendet, angenommen. Archivierte lassen sich einblenden; ein angenommenes Angebot wird zum Projekt.
WIP je ProjektNicht abgerechnete Leistungen, getrennt nach Zeiten, Festpreisen und Auslagen, mit Gesamtsumme und dem bereits abgerechneten Anteil – daneben die Reiter für Auslastung, Profitabilität und Stundenliste.
Sehen Sie open.junixx bei der Arbeit. Wir zeigen Ihnen am Bildschirm, wie die Software zu den Abläufen Ihres Verlags passt – unverbindlich und mit Zeit für Ihre Fragen.
Demo vereinbarenPer API importieren und exportieren.
Ein echter Konnektor ist schon da: die Verbindung zu bryve, in beide Richtungen. Nach außen fehlen vor allem die Unterschrift unter dem Angebot und weitere Zeitquellen.
Import – von externen Diensten
Daten, die von außen ins Modul fließen:
- Zeiteinträge aus bryve, angelegt, geändert und gelöscht → erfasst wird dort, gerechnet wird hier
- Zeiten aus weiteren Zeiterfassungs-Werkzeugen → eine breitere Grundlage, wenn das Team gemischt arbeitet
- Unterschriebene Angebote aus einem E-Signatur-Dienst → das Angebot springt selbst auf angenommen
- Besprechungszeiten aus Kalender oder Konferenzsystem → Zeiten aus Terminen ableiten
Export – zu externen Diensten
Daten, die das Modul nach außen übergibt:
- Projekte, Phasen, Budgets und Aufgaben an bryve → ein Projekt, zwei Werkzeuge, ein Stand
- Das Angebot als PDF, auf Deutsch oder Englisch → versandfertig ohne Zwischenschritt
- Angebots-PDF an einen E-Signatur-Dienst → unterschreiben statt ausdrucken
- Stundenliste als CSV an Kunde oder Controlling → die Grundlage, die man vorlegen kann
Gebaut ist heute die Verbindung zu bryve – in beide Richtungen: Projekte, Phasen und Budgets gehen hinaus, Zeiteinträge kommen über einen kryptografisch signierten Rückkanal herein, die Zugangsdaten liegen verschlüsselt. Dazu erzeugt das Modul das Angebot als PDF (Deutsch oder Englisch) und die Stundenliste als CSV. Nicht angebunden sind eine E-Signatur für Angebote, weitere Zeiterfassungs-Werkzeuge und ein allgemeiner Datei-Import; einen eigenen DATEV-Weg braucht das Modul nicht – abgerechnet wird über die Faktura, und dort stehen E-Rechnung und DATEV plattformweit bereit.
Mehr zu den Schnittstellen
Detailübersicht aus der Schnittstellen-Analyse: Quellen für den Import und mögliche Ziele für den Export.
Import – von externen Diensten
| Quelle (extern) | Was wird importiert | Nutzen im Modul |
|---|---|---|
| bryve (vorhanden) | Zeiteinträge: anlegen, ändern, löschen | Zeiterfassung ohne Doppelerfassung |
| Zeiterfassungs-Werkzeuge (Toggl, Harvest, Clockify) | Zeiten und Leistungen | Breitere Grundlage der Zeiterfassung |
| E-Signatur-Dienst | Unterschriebene Angebote | Angebot wird selbst auf angenommen gesetzt |
| Kalender oder Konferenzsystem | Besprechungszeiten | Zeiten aus Terminen ableiten |
Export – zu externen Diensten
| Zweck / Auslöser | Externer Dienst (Beispiele) | Was wird exportiert | Format / Standard |
|---|---|---|---|
| Projekt- und Aufgaben-Abgleich (vorhanden) | bryve | Projekte, Phasen, Budgets, Aufgaben | bryve-API |
| Angebot versenden (vorhanden) | E-Mail, Kunde | Angebot als PDF, deutsch oder englisch | |
| Angebot zur Unterschrift | DocuSign, FP Sign, Skribble | Angebots-PDF | E-Signatur-API |
| Leistungsnachweis (vorhanden) | Kunde, Controlling | Stundenliste | CSV |
| Buchhaltung über die Faktura | DATEV | Abgerechnete Positionen | DATEV-EXTF |
Alle Funktionen der Agentur.
Die vollständige Liste finden Sie in unserer Broschüre
Oben sehen Sie einen Ausschnitt. Alle Funktionen dieses Moduls – und die aller anderen – haben wir in der open.junixx-Broschüre zusammengestellt. Wir schicken sie Ihnen gern zu, gedruckt oder als PDF. Und wenn Sie lieber zusehen als lesen: Wir zeigen Ihnen open.junixx auch live am Bildschirm.
Broschüre erhaltenFür Verlage, die auch Arbeit verkaufen.
Gestaltung, Kampagnen, Websites, Geschäftsberichte – wo eigene Kapazität für Dritte arbeitet, wird nach Stunden, Festpreis oder Kontingent abgerechnet.
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