Werbeflächen verkaufen und abrechnen.
Von der Buchung zur Rechnung
Ein Inserent bucht auf einem Objekt einen Werbeplatz in einem Format und einer Ausgabe – bei der Fakturierung entsteht der Auftrag von selbst, samt Kontierung.
Preis aus der Liste, Rabatt aus der Staffel
Basispreis, Positions- und Farbzuschlag oder mm-Preis – darüber Rabatte mit Priorität, Objektbindung und Stapelbarkeit. Die Jahresstufe je Inserent ermittelt das Modul selbst.
Formate mit Maß und Vorschau
Breite, Höhe, Spalten, Anschnitt, Platzierung, Auflösung und Pixelmaße, dazu erlaubte Dateitypen und maximale Dateigröße – mit Vorschau von Anzeigenfläche und Satzspiegel.
Druckunterlagen, versioniert und freigegeben
Motive je Inserent und Format hochladen, versionieren und freigeben – freigegebene Motive gehen in den Hotfolder der Druckerei.
Eine Buchung, ein durchgehender Vorgang.
Das Anzeigenmodul vermarktet Werbeflächen: Ein Inserent bucht auf einem Objekt (einer Zeitschrift, einem Magazin, einem Jahrbuch) einen Werbeplatz in einem bestimmten Format und einer Ausgabe. Objekte und Ausgaben hängen an den Werken und Titeln aus Werk und Titelstamm, Inserenten und Agenturen kommen aus dem CRM.
Die Buchung geht einen klaren Weg: Entwurf, Angebot, reserviert, bestätigt, Unterlagen offen, druckfreigegeben, erschienen, fakturiert, abgeschlossen, mit Storno und Reklamation als Sonderfälle. Die Liste zeigt zu jeder Buchung Kunde, Agentur, Produkt und Objekt, den Nettopreis und den Status; der nächste Schritt steht als Knopf daneben.
Der Preis kommt aus der Preisliste des Objekts, mit Basispreis je Werbeplatz, Positions- und Farbzuschlag oder einem mm-Preis, gültig ab einem Datum. Darüber liegen die Rabatte (Serien-, Mengen-, Frühbucher- und Neukundenrabatt, Agenturprovision) mit Priorität, Objektbindung, Gültigkeit und der Frage, ob sie stapelbar sind. Die Staffel greift nach Schwellenwerten; die Jahresübersicht zeigt je Inserent Umsatz, Buchungen und die erreichte Volumenstufe.
Formate tragen ihre Maße mit, für Print wie für Digital, und die Vorschau legt Anzeigenfläche, Endformat, Anschnitt und Satzspiegel übereinander. Die Druckunterlagen selbst liegen je Inserent und Format als versionierte Motive mit Status von Entwurf über freigegeben bis archiviert. Agenturen bringen ihre eigenen Regeln mit (Provisionsmodell, Provisionssatz, Zahlungsziel), und daneben steht, welche Agentur für welchen Inserenten arbeitet.
Wird eine Buchung fakturiert, entsteht der Auftrag von selbst, mit der Kontierung des Werbeplatzes, also Kostenstelle, Kostenträger und Steuer-Produktgruppe. Von dort läuft alles den üblichen Weg über Aufträge & Rechnungen; Storno und Gutschrift wirken auf den Auftrag zurück. Die Anzeigentermine erscheinen zugleich im Media-Cockpit auf derselben Zeitleiste wie Posts, Presse und Erscheinungstermine.
Formate bleiben dabei anschaulich. Jedes zeigt seine Fläche als maßstäbliche Miniatur im Verhältnis zur ganzen Seite, in der Liste, in der Galerie und live im Editor. „1/3 Seite quer" muss man sich damit nicht mehr aus Millimeterangaben zusammenreimen.
Und die Auswertung hält mit, Netto-Umsatz über den Zeitraum, gruppiert nach Monat, Objekt, Inserent, Agentur oder Status, dazu die Pipeline der aktiven Buchungen, der Belegungsgrad je Objekt und die Agenturprovisionen mit Summe, ausgezahltem und offenem Anteil.
Anzeigen in der Anwendung.






Jede Buchung mit ihrem nächsten SchrittNummer, Kunde, Agentur, Produkt und Objekt, Nettopreis und Status – rechts der Knopf für den nächsten Schritt: Angebot, reserviert, bestätigt, druckfreigegeben, fakturiert.
Werbeplätze je ObjektZu jedem Objekt die Plätze mit Name, Slot-Key und Typ – print, online oder Rubrik –, einzeln aktivierbar. Links die Objekte des Mandanten.
Formate mit Maß und VorschauBreite, Höhe, Spalten, Platzierung und Auflösung – dazu die Vorschau mit Anzeigenfläche, Endformat, Anschnitt und Satzspiegel. Standard oder als Vorlage für alle Mandanten.
Die Preisliste und ihre TarifzeilenLinks die Preisliste mit ihrer Gültigkeit, rechts die Zeilen: Basispreis je Werbeplatz oder Format, Formel fest oder mm-Preis, Positions- und Farbzuschlag.
Rabatte und ihre StaffelnSerien-, Mengen-, Frühbucher- und Neukundenrabatt sowie Agenturprovision – mit Typ, Objektbindung, Gültigkeit, den Stufen und der Angabe, ob sie stapelbar sind.
Agenturen mit ProvisionProvisionsmodell, Provisionssatz und Zahlungsziel je Agentur – daneben die Zahl der zugeordneten Inserenten und der Buchungen im laufenden Jahr.
Sehen Sie open.junixx bei der Arbeit. Wir zeigen Ihnen am Bildschirm, wie die Software zu den Abläufen Ihres Verlags passt – unverbindlich und mit Zeit für Ihre Fragen.
Demo vereinbarenPer API importieren und exportieren.
Anzeigen öffnen sich nach drei Seiten: zur Druckvorstufe für die Motive, zum Ad-Server für die Online-Auslieferung und zur Buchhaltung für Umsatz und Provision.
Import – von externen Diensten
Daten, die von außen ins Modul fließen:
- Impressionen, Klicks und Kosten vom Ad-Server → Kennzahlen an der Kampagne
- PDF/X-Prüfbericht vom Preflight-Dienst → Motive inhaltlich prüfen, nicht nur Dateityp und Größe
- Buchungen, Motive und Chiffre-Anfragen von Inserenten und Agenturen → Auftragseingang ohne Erfassung
- Zahlungseingänge vom Zahlungsdienstleister → Selbstbucher-Anzeigen als bezahlt kennzeichnen
Export – zu externen Diensten
Daten, die das Modul nach außen übergibt:
- Freigegebenes Motiv samt Platzierung in den Hotfolder der Druckerei
- Kampagne, Targeting und Werbemittel an den Ad-Server
- Umsatz und Agenturprovision an die Buchhaltung
- Tarife, Formate und Termine als Mediadaten an Website und Portale
Heute nimmt das Modul Motive bis 200 MB an – PDF, JPG, PNG, PostScript, ZIP und HTML –, versioniert sie, gibt sie frei und schickt freigegebene Motive in den Hotfolder. Umsatz und Provision gehen über die Buchhaltungs-Vorlagen für DATEV, BMD, Lexware, Sage und Diamant hinaus, und eine Ereignis-Ausgangswarteschlange meldet bestätigte, erschienene und stornierte Buchungen. Die PDF/X-Preflight-Prüfung und die produktive Ad-Server-Anbindung lassen sich über die zentrale API ergänzen.
Mehr zu den Schnittstellen
Detailübersicht aus der Schnittstellen-Analyse: Quellen für den Import und mögliche Ziele für den Export.
Import – von externen Diensten
| Quelle (extern) | Was wird importiert | Nutzen im Modul |
|---|---|---|
| Ad-Server (Google Ad Manager u. a.) | Impressionen, Klicks, Kosten | Kennzahlen der Online-Kampagne |
| Preflight-Dienst (callas pdfToolbox, Enfocus) | PDF/X-Prüfbericht | Motive inhaltlich prüfen |
| Agentur und Inserent (Self-Service) | Buchungen, Motive, Chiffre-Anfragen | Auftragseingang ohne eigene Erfassung |
| Zahlungsdienstleister | Zahlungseingänge zu Selbstbucher-Anzeigen | Status bezahlt und erschienen |
Export – zu externen Diensten
| Zweck / Auslöser | Externer Dienst (Beispiele) | Was wird exportiert | Format / Standard |
|---|---|---|---|
| Motiv-Anlieferung Druck | Hotfolder und Portale der Druckerei | Freigegebenes Motiv samt Platzierung | PDF/X, Hotfolder |
| Online-Auslieferung | Google Ad Manager, Media-Vermarkter | Kampagne, Targeting, Werbemittel | Ad-Server-API |
| Buchhaltung und Provision | DATEV, BMD, Lexware, Sage, Diamant | Umsatz und Agenturprovision | DATEV EXTF, CSV |
| Mediadaten und Preislisten | Website, Mediadaten-Portale | Tarife, Formate, Termine | CSV, JSON, PDF |
| Erscheinungsnachweis | Inserent und Agentur | Belegexemplar als Nachweis | PDF, Adresse |
Alle Funktionen des Anzeigenmoduls.
Die vollständige Liste finden Sie in unserer Broschüre
Oben sehen Sie einen Ausschnitt. Alle Funktionen dieses Moduls – und die aller anderen – haben wir in der open.junixx-Broschüre zusammengestellt. Wir schicken sie Ihnen gern zu, gedruckt oder als PDF. Und wenn Sie lieber zusehen als lesen: Wir zeigen Ihnen open.junixx auch live am Bildschirm.
Broschüre erhaltenBesonders stark bei diesen Verlagstypen.
Überall dort, wo eigene Objekte Werbeflächen haben – Zeitschriften und Magazine, Fachtitel, Jahrbücher, Programmhefte und Festivalkataloge.
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