Vom Beleg zur Buchung.
E-Rechnung wird beim Upload erkannt
ZUGFeRD, XRechnung und Factur-X liest das Modul selbst aus, prüft sie und übernimmt die Felder in den Beleg – mit Warnung, wenn der Bruttobetrag abweicht.
Die KI liest den Beleg
Rechnungsnummer, Datum, Fälligkeit, Beträge und Rechnungssteller aus PDF oder Bild – die Auslese wählt selbst zwischen strukturierten Daten und KI.
Kontieren, prüfen, sperren
Buchungszeilen mit Soll- und Habenkonto, Steuerschlüssel und Kostenstelle. Auf „geprüft“ springt ein Beleg erst, wenn die Pflichtfelder sitzen und die Buchung ausgeglichen ist.
DATEV-Stapel auf Knopfdruck
Export-Stapel je Periode, asynchron erzeugt und als EXTF-CSV zum Herunterladen – daneben Vorlagen für BMD, Sage, Lexware und Diamant.
Ein Beleg, und die Buchung steht.
Eine Lieferantenrechnung kommt als PDF, als XML oder als Foto herein und geht als Buchung hinaus. Das Modul führt sie vom Upload über Kontierung und Prüfung bis in den DATEV-Stapel, je Mandant getrennt.
Beim Hochladen schaut das Modul selbst nach. Steckt in der PDF eine E-Rechnung, liest es die Daten aus, validiert sie und zeigt sie in einer eigenen Karte. Die Übernahme in den Beleg ist ein Klick, und weicht das Brutto vom erfassten Betrag ab, sagt es das. Bei Belegen ohne Struktur übernimmt die KI und liest Nummer, Datum, Fälligkeit, Beträge und Rechnungssteller aus PDF oder Bild. Jede Datei bekommt eine Prüfsumme: derselbe Beleg zweimal hochgeladen wird abgewiesen, mit Verweis auf die vorhandene Nummer.
Der Beleg trägt Typ, Nummer, Beleg-, Eingangs- und Fälligkeitsdatum, Beträge, Währung und Zahlungsbedingung; die Hausnummer vergibt das Modul fortlaufend je Mandant und Jahr. Der Status geht von Entwurf über „in Prüfung" zu geprüft und exportiert. Was exportiert oder storniert ist, bleibt gesperrt, und jede Änderung steht mit Feld, Benutzer und IP-Adresse im Protokoll.
Die LieferantInnen liegen als Kreditoren daneben, mit Anschrift, USt-IdNr., Kreditorennummer und Bankverbindungen, dazu einer Standard-Kontierung, die beim nächsten Beleg gleich vorgeschlagen wird. Alternative Schreibweisen stehen als Alias, gesucht wird über Name, Alias, Nummer, USt-IdNr. oder IBAN, und einen neuen Kreditor legt ein Kontakt aus dem CRM an.
Kontiert wird in Buchungszeilen: Soll- und Habenkonto, Steuerschlüssel und Satz, Netto, Brutto und Steuer, Buchungstext, dazu Projekt, Titel, Kostenstelle, Kostenträger und Kostenart. Die Kontrollsumme zeigt den Restbetrag, „wie zuletzt" übernimmt die Kontierung des letzten Belegs. Druck- und Satzkosten lassen sich direkt auf Projekte und Auflagen der Herstellung aufteilen, mit Prüfung gegen den verbleibenden Spielraum oder, mit Begründung, ohne Einrechnung in den Herstellpreis.
Am Ende steht der DATEV-Stapel: Bezeichnung, Geschäftsjahr, Periode, Berater- und Mandantennummer; erzeugt wird er über eine Warteschlange und liegt als EXTF-CSV bereit. Belege mit Vertragsbezug erscheinen bei Verträge & Honorare im Buchungen-Reiter, benannt als Vorschuss-Auszahlung, Lizenz, KSK-Abgabe oder Steuerabzug. Und was hier hereinkommt, verlässt das Haus in Aufträge & Rechnungen als Ausgangsrechnung, mit derselben E-Rechnungs-Technik, nur in die andere Richtung.
Welches KI-Modell hier rechnet, entscheiden Sie: eigener Anbieter, eigener Schlüssel – auf Wunsch ein Modell im eigenen Haus, dann verlassen Ihre Texte Ihr Netz nicht.Ein Anschluss, drei Wege
Eingangsrechnungen in der Anwendung.



Alle Belege je MandantNummer, Lieferant, Beleg-Datum, Brutto und Status – filterbar nach Status, Lieferant, Periode und Vertragsbezug, dazu Freitextsuche und der Upload gleich daneben.
Die Sachkonten des MandantenNummer, Name, Typ und Kontenrahmen – hier SKR03 mit Vorsteuer-, Druck-, Satz-, Lektorats- und Lizenzkonten, jedes einzeln aktivierbar.
Zahlungsbedingungen mit SkontoCode, Beschreibung, Netto-Tage, Skonto-Tage und Skonto-Prozent – als Vorbelegung am Lieferanten und am einzelnen Beleg.
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Demo vereinbarenPer API importieren und exportieren.
Der Weg von der Rechnung zur Buchung ist nach außen schon gut angebunden: E-Rechnung kommt herein, DATEV geht hinaus. Offen bleibt der Zahlungsverkehr.
Import – von externen Diensten
Daten, die von außen ins Modul fließen:
- Strukturierte Rechnungsdaten aus ZUGFeRD, XRechnung und Factur-X → Erfassung ohne Tippen
- CII-XML und Prüfbericht der Validierungsdienste → verlässliche Extraktion und Prüfung
- Von der KI ausgelesene Felder aus PDF und Bild → auch unstrukturierte Belege ohne Erfassung
- Eingehende Rechnungen über einen Peppol-Zugangspunkt → Rechnungseingang ohne Mail-Umweg
Export – zu externen Diensten
Daten, die das Modul nach außen übergibt:
- Buchungsstapel, Kreditoren und Splits an DATEV – und an BMD, Sage, Lexware oder Diamant
- Überweisungen fälliger Rechnungen an die Bank
- Beleg-PDF samt Metadaten in ein revisionssicheres Archiv
- Belege und Kontierung als Paket an den externen Steuerberater
Heute ist das Modul nach außen schon verdrahtet: ZUGFeRD, XRechnung und Factur-X werden über den Mustang-Dienst ausgelesen und über den KoSIT-Validator geprüft, die Feldauslese läuft über Anthropic Claude, und der Buchungsstapel geht als DATEV-EXTF hinaus – daneben stehen Vorlagen für BMD, Sage, Lexware und Diamant. Zahlungsverkehr über SEPA und FinTS, der Peppol-Eingang und eine Archiv-Anbindung lassen sich über die zentrale API ergänzen.
Mehr zu den Schnittstellen
Detailübersicht aus der Schnittstellen-Analyse: Quellen für den Import und mögliche Ziele für den Export.
Import – von externen Diensten
| Quelle (extern) | Was wird importiert | Nutzen im Modul |
|---|---|---|
| E-Rechnung (ZUGFeRD, XRechnung, Factur-X) | Strukturierte Rechnungsdaten | Automatische Erfassung und Buchungsvorschlag |
| Mustang- und KoSIT-Dienst | CII-XML aus der PDF, Validierungsbericht | Verlässliche Extraktion und Prüfung |
| Anthropic Claude | Von der KI ausgelesene Felder aus PDF und Bild | Erfassung nicht strukturierter Belege |
| Peppol-Netzwerk | Eingehende E-Rechnungen über einen Zugangspunkt | Direkter Rechnungseingang |
| Bank (Kontoumsätze) | Zahlungsstatus und Abgleich | Offene Posten, erkannte Zahlung |
Export – zu externen Diensten
| Zweck / Auslöser | Externer Dienst (Beispiele) | Was wird exportiert | Format / Standard |
|---|---|---|---|
| Buchung an die Finanzbuchhaltung | DATEV, BMD, Sage, Lexware, Diamant | Buchungsstapel, Kreditoren, Splits | DATEV-EXTF, Preset-CSV |
| Zahlungsauftrag | Bank über SEPA, FinTS oder EBICS | Überweisungen fälliger Rechnungen | pain.001, FinTS |
| Belegarchiv | DMS und GoBD-Archiv | Beleg-PDF mit Metadaten | PDF/A, API |
| Prüfung und Freigabe | Externer Steuerberater | Belege samt Kontierung | ZIP, CSV, PDF |
Alle Funktionen der Eingangsrechnungen.
Die vollständige Liste finden Sie in unserer Broschüre
Oben sehen Sie einen Ausschnitt. Alle Funktionen dieses Moduls – und die aller anderen – haben wir in der open.junixx-Broschüre zusammengestellt. Wir schicken sie Ihnen gern zu, gedruckt oder als PDF. Und wenn Sie lieber zusehen als lesen: Wir zeigen Ihnen open.junixx auch live am Bildschirm.
Broschüre erhaltenRechnungen kommen bei jedem Verlag herein.
Druckereien, Papier, Lektorat, Lizenzen, Honorare, Dienstleister – nur die Kostenarten unterscheiden sich, der Weg zur Buchung ist derselbe.
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