Abonnenten verwalten, ohne Zweitsystem.
Drei Abo-Arten, auch ohne festes Ende
Zeitschrift, Bundle und Fortsetzung – letztere mit offener Laufzeit. Bundles setzen sich aus Komponenten mit eigenem Preis und eigenem Rabatt zusammen.
Anteilig nachberechnen
Kommt mitten im Zeitraum Menge hinzu, rechnet das Modul sie nach Resttagen ab – erst als Vorschau ohne Speichern, dann verbindlich mit Rechnung.
Sammelabrechnung in Läufen
Ein Lauf fakturiert viele Abos auf einmal – im Hintergrund, mit Ergebnis-Status je Abo und einer Fehlerzahl, die zeigt, wo nachzusehen ist.
MRR und Renewal-Pipeline
Aktive Abos, monatlich wiederkehrender Umsatz, Verlängerungen der nächsten 30 Tage, auslaufende Probeabos und die Kündigungen des letzten Monats.
Ein Abo lebt länger als eine Rechnung.
Abonnements sind keine Einzelgeschäfte: Sie beginnen, laufen, werden nachberechnet, verlängert und irgendwann gekündigt. Dieses Modul führt sie über die ganze Strecke und übergibt zur Fakturierung an dieselbe Stelle wie jeder andere Vorgang.
Ein Abo gehört einem Rechnungsempfänger aus dem CRM und einem Werk oder Titel aus dem Titelstamm; der Preis ergibt sich aus Titel, Staffelpreistyp und Menge, mit Vorschau schon beim Erfassen. Es kennt drei Arten (Zeitschrift, Bundle und Fortsetzung), wobei die Fortsetzung ohne festes Ende laufen darf. Unter derselben Vertragsnummer lassen sich mehrere Positionen führen; sie erben Rechnungsempfänger, Lieferadresse, Mandant, Währung und Berechnungsmodus aus dem ersten Abo und bekommen fortlaufende Nummern.
Um die Stammdaten herum liegen die Alltagsfälle. Versand und Zahlweise stehen an eigenen Feldern, dazu Zusatzkontakte für Auftraggeber und Belegempfänger. Eine temporäre Lieferadresse gilt nur für einen Zeitraum, etwa für den Sommer oder ein Sabbatical. Beim Aktivieren prüft das Modul die Freibezugssperre und fragt nach, statt sie zu übergehen. Und digitale Zugänge hängen als Berechtigungen am Abo, mit Add-on-Code, Seriennummern, Anzahl Zugriffe und Laufzeit, erzeugt aus Vorlagen, mit Kennzeichen, ob sie schon versendet wurden.
Zwei Wege führen zur Rechnung. Der einzelne ist die Nachberechnung: Kommt mitten im Zeitraum Menge hinzu, rechnet das Modul anteilig nach Resttagen, berücksichtigt die Staffel für die neue Gesamtmenge und zeigt das Ergebnis erst als Vorschau, ohne zu speichern. Der gebündelte ist der Abrechnungslauf, ein Job über viele Abos, mit Periodenrichtlinie für den Fall geschlossener Perioden und Wahlmöglichkeiten für Monatsrechnung, Aufsummieren, Sammeln oder Einzeln sowie direktes Fakturieren. Er läuft im Hintergrund und protokolliert je Abo, was daraus wurde. Die Rechnungen selbst entstehen in Aufträge & Rechnungen und tragen die Nummernkreise des Mandanten.
Verlängert wird mit Blick nach vorn. Das Folge-Abo entsteht auf Knopfdruck, ein Schutz verhindert die doppelte Verlängerung, und das Dashboard zeigt, was in den nächsten 30 Tagen ansteht. Gekündigt wird mit Grund, Datum, Lieferende und Kündigungsweg, dazu Frist und Nachlieferdatum; Probeabos wandeln sich auf Wunsch selbst um oder laufen mit eigenem Grund aus. Jeder Statuswechsel steht in der Historie, neben dem Abrechnungsverlauf mit Zeitraum, Betrag und Verweis auf den erzeugten Auftrag.
Und weil ein Abo-Bestand vor allem eine Zahl ist, fasst das Dashboard sie zusammen: aktive Abos, monatlich wiederkehrender Umsatz, Verlängerungen und auslaufende Probeabos der nächsten 30 Tage, Kündigungen der letzten. Wer tiefer schauen will, findet die Erlöse in der Statistik.
Die Abos in der Anwendung.



Alle Abonnements auf einen BlickAbo-Nummer, Rechnungsempfänger, Werk, Faktur-Start und Status – mit Favoriten-Stern je Zeile, Filtern für Status, Faktura-Status, Abo-Typ und Werk, gespeicherten Filtern und wählbaren Spalten-Sets.
Ein Lauf für viele AbosTyp, Mandant, Zeitraum und Rechnungsdatum, dazu Periodenrichtlinie und die Schalter für Monatsrechnung, Versand, Aufsummieren und direktes Fakturieren – darunter die letzten Läufe mit Status, Positionszahl und Fehlern.
Ein Abo im DetailWerk, Fakturierungszeitraum, Menge, Preise, Währung und Abo-Typ im Kopf; darunter die Reiter für Zusatzinfos und Versand, Kündigung, Berechtigungen, Historie und Bundle. Verlängern und Nachberechnen liegen als Aktionen daneben.
Sehen Sie open.junixx bei der Arbeit. Wir zeigen Ihnen am Bildschirm, wie die Software zu den Abläufen Ihres Verlags passt – unverbindlich und mit Zeit für Ihre Fragen.
Demo vereinbarenPer API importieren und exportieren.
Abos leben von wiederkehrender Zahlung und regelmäßiger Zustellung. Genau dort liegt der Hebel nach außen – beim Einzug und bei der Auslieferung.
Import – von externen Diensten
Daten, die von außen ins Modul fließen:
- Zahlungseingänge, Rücklastschriften und Mahnstatus von Bank oder Zahlungsdienstleister → der Faktura-Status steht von selbst richtig
- Abo-Ereignisse eines Zahlungsanbieters wie bezahlt, gescheitert, gekündigt → der Abo-Status folgt der Zahlung
- Zustell- und Retourenmeldungen des Vertriebsdienstleisters → Fehladressen fallen auf, bevor der Kunde anruft
- Neu-Abos und Adressänderungen aus dem Webshop oder Kundenkonto → Anlage ohne Erfassung
Export – zu externen Diensten
Daten, die das Modul nach außen übergibt:
- Betrag, Turnus und Mandat an die Bank oder einen Zahlungsdienstleister → wiederkehrender Einzug ohne Handarbeit
- Lieferadressen, Auflage und Turnus an Presse-Grosso, Lettershop oder Post → die Hefte gehen an die richtige Adresse
- Zugangscode und Seriennummer je Berechtigung an die Content-Plattform → der digitale Zugang stellt sich selbst zu
- Erzeugte Rechnungen über die Faktura an die Buchhaltung → ein Weg für Abo- und übrige Erlöse
Nach außen läuft heute alles über die Faktura: Nachberechnungen und Abrechnungsläufe erzeugen Rechnungen im Auftragsmodul, und von dort stehen E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung sowie der DATEV-Stapel plattformweit bereit. Das Abomodul selbst hat keinen eigenen Import und keinen eigenen Export; Zahlart und Zahlweise sind Freitextfelder, und die Berechtigungen tragen ihren Zustellweg, aber noch keine Anbindung an eine Plattform. Wiederkehrender Einzug über SEPA oder einen Zahlungsdienstleister, der Rückweg der Zahlungsereignisse und die Lieferliste an den Vertrieb lassen sich über die zentrale API ergänzen.
Mehr zu den Schnittstellen
Detailübersicht aus der Schnittstellen-Analyse: Quellen für den Import und mögliche Ziele für den Export.
Import – von externen Diensten
| Quelle (extern) | Was wird importiert | Nutzen im Modul |
|---|---|---|
| Bank oder Zahlungsdienstleister | Zahlungseingänge, Rücklastschriften, Mahnstatus | Faktura-Status bezahlt oder offen, Steuerung der Kündigung |
| Zahlungsanbieter | Abo-Ereignisse bezahlt, gescheitert, gekündigt | Abo-Status folgt der Zahlung |
| Vertriebsdienstleister | Zustell- und Retourenmeldungen | Lieferqualität und Reklamation |
| Webshop oder Kundenkonto | Neu-Abos und Adressänderungen | Neuanlage ohne Erfassung |
Export – zu externen Diensten
| Zweck / Auslöser | Externer Dienst (Beispiele) | Was wird exportiert | Format / Standard |
|---|---|---|---|
| Wiederkehrender Einzug | SEPA-Lastschrift der Bank, Stripe, Mollie, GoCardless, PayPal | Betrag, Turnus, Mandat und Kunde | SEPA pain.008, Anbieter-API |
| Auslieferung der Hefte | Presse-Grosso, Lettershop, Post | Lieferadressen, Auflage, Turnus | CSV, REST-API |
| Digitale Lizenzzustellung | Content-Plattform, App | Zugangscode und Seriennummer je Berechtigung | REST-API, E-Mail |
| Buchhaltung über die Faktura | DATEV | Erzeugte Rechnungen und Buchungen | DATEV-EXTF |
Alle Funktionen der Abos.
Die vollständige Liste finden Sie in unserer Broschüre
Oben sehen Sie einen Ausschnitt. Alle Funktionen dieses Moduls – und die aller anderen – haben wir in der open.junixx-Broschüre zusammengestellt. Wir schicken sie Ihnen gern zu, gedruckt oder als PDF. Und wenn Sie lieber zusehen als lesen: Wir zeigen Ihnen open.junixx auch live am Bildschirm.
Broschüre erhaltenFür Verlage mit laufendem Bezug.
Zeitschriften, Loseblattwerke, Fortsetzungen, digitale Zugänge – überall, wo der Kunde nicht einmal kauft, sondern dabeibleibt.
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